Oderberg zeigt Kunst in Höfen und Stuben

Oderberg zeigt Kunst in Höfen und Stuben

Die Oderberger machen auf, das heißt machen sich auf. 15 Haus- und Hofbesitzer öffnen am 8. und 9. September 2018 ihre Türen für die Öffentlichkeit. Sie zeigen die kleine Welt, die sich im Inneren eines jeden Hofes verbirgt. Endlich kann man sehen, dass Oderberg etwas Besonderes und Schönes zu bieten hat. Auf den Höfen und in den Stuben zeigen Künstler ihre Werke, lesen, musizieren und tanzen. Damit wird die Kunst zu einem Medium für Engagement und Eigeninitiative. Ziel ist es, die Stadt wieder lebendig zu erleben und ein neues positives Selbstverständnis sichtbar zu machen, dass hier heranwächst. Künstler aus Bralitz, Eberswalde, Groß Dölln, Lunow, Oderberg, Rosenow (Uckermark), Schwarzenberg (Erzgebirge) und Stettin sind dabei. Weiterlesen

Hortprojekt im Märkischen Sonntag

Hortprojekt im Märkischen Sonntag

Unser Projekt Lebendiges Oderberg – erforschen und gestalten findet an diesem Wochenende mit einem schönen Artikel von Sabine Schulz (Text und Foto) Erwähnung im Märkischen Sonntag.

In der nächsten Woche geht es weiter in der Alten Seilerei. Wir wollen ein Logo für Oderberg entwickeln und eine Eichenbank für den Schulhof fertigstellen.  Unterstützt werden wir dabei  von der Bildhauerin Dorota Tołłoczko-Femerling aus Bralitz. Die polnische Künstlerin unterrichtet sonst Studenten der Kunsthochschule in Stettin. Weiterlesen

Offene Höfe Oderberg

Offene Höfe Oderberg

Vorstellung eines Projekts der Oderberger Bürger

Oderberg hat mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick wahrnimmt, wenn man durch die Gassen schreitet. Hinter jedem Hoftor steckt eine eigene Welt mit einer eigenen Geschichte, Gegenwart und einem ganz spezifischen Potential. Diese Höfe wollen wir im Rahmen eines Events gemeinsam der Öffentlichkeit zugänglich machen und die Geschichte der einzelnen Höfe in ihrer Vielfalt und Unterschiedlichkeit darstellen. Mit einigen Hofbesitzern wurde bereits gesprochen. Die Idee stieß auf großes Interesse. Wir streben eine Teilnahme von 10 bis 20 Höfen in Oderberg an. Weiterlesen

soziokulturelle Projekte – Ausschnitt 2006

soziokulturelle Projekte  – Ausschnitt 2006

In soziokulturellen Projekten, gefördert durch das Jugendamt des Landkreises Uckermark und durch ESF-Mittel aus dem DAVID-Programm sind die Rastplätze in Götschendorf zur Sage vom Hecht mit dem Goldzahn und dem Rücksack und in Fergitz zu der Sage vom Roten Hans entstanden.

Das Jugendamt des Landkreises Uckermark hat den Verein mehrfach unterstützt und aus dem Programm: Netzwerke und soziales Ehrenamt Mittel bereitgestellt, um Kindern und Jugendlichen die Beteiligung an den Rastplatzprojekten des Vereins zu ermöglichen. Workshops, zu denen durch die Templiner und Prenzlauer Zeitung aufgerufen wird, sind gefragt. Besonders die dramatische Platzentwicklung in Berkenlatten hat das öffentliche Interesse geweckt. Die hauptsächlich kleineren Kinder im Alter von sechs bis 10 Jahren legten unter Anleitung der Bildhauerin Johanna Martin für den Sagenstandort in Berkenlatten insgesamt neunzehn Mosaike, Mütter kochten, halfen beim Formenbau, Väter mischten Beton, sorgten für Feuer zum anwärmen und hielten den Grill in Gang.

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